29.03.2024
Passionsoratorium Aufführung GOLGATHA

Anlässlich des 145. Geburtsjubiläums des Komponisten Bruno Leipold (1879-1948) wird zur diesjährigen Passionszeit sein Passionsoratorium „Golgatha“ op. 216 in der Kooperation dreier Kirchen und Kantoreien aufgeführt.

Das 1930 entstandene, aber noch ganz der romantischen Musiksprache verhaftete Werk des in Lauscha geborenen Komponisten erklingt in einer Fassung für Soli, Chor und Streichorchester. Leipold hatte einst am Hildburghäuser Lehrerseminar Unterricht in Klavier, Orgel und Musiktheorie erhalten. Nach dreieinhalbjähriger Tätigkeit als Lehrer in Schlettwein bei Pößneck begann er im Oktober 1902 ein Musikstudium am Leipziger Konservatorium in den Fächern Violine, Klavier, Orgel und Gesang. Seit 1904 als Kantor in Wasungen tätig, wirkte Leipold seit Ostern 1916 in gleicher Funktion in Schmalkalden. 1922 wurde er dort zum städtischen Musikdirektor ernannt. Als Violinist (im von ihm geführten Streichquartett), Komponist und Dirigent (seines Männerchors und des Leipold-Orchesters) prägte er das Musikleben seiner Wirkungsorte entscheidend mit.

Es musizieren die Stadtkantorei und das erweiterte Collegium musicum Hildburghausen, die Pößnecker und die Eisfelder Kantorei sowie Julia Lucas (Sopran) unter der Gesamtleitung von KMD Torsten Sterzik.




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